Sonntag, 30. April 2017

Test: KTX7® Fieberthermometer Digital, flexible Messspitze, Fieberalarm, Signalton

Einmal im Jahr trifft es mich natürlich auch immer wieder – Erkältung, Schnupfen, Fieber und das Ergebnis ist, man liegt eingemummelt zu Hause im Bett oder auf der Couch, schlürft heißen Tee und hofft, dass das ganze schnell vorbei ist.

Haben sie Fieber?

Ich glaube, diese Frage kennt jeder der zum Arzt geht – zumindest ist dies bei mir so, meine Ärztin fragt schon im Vorfeld ab, was ich schon probiert habe und was nicht, was ich eingenommen hab usw. Fieber messen ist ja auch nicht mehr so schlimm wie früher, meist ist dies ja auch schon nach wenigen Sekunden vorüber – dabei ist es egal ob man bei einem Erwachsenen oder beim Kind misst.

Das Fieberthermometer hier ist einfach und leicht benutzbar, selbst mein „Kleiner“ hat es schon mehrfach genutzt – ist also kein Hexenwerk. Einen Knopf zum aktivieren, ein leises piepsen ertönt, auf dem Display liest man später die Temperatur ab, wenn man es wieder ausmachen möchte, wieder auf den Knopf drücken, ein piepsen ertönt und das Thermometer ist wieder aus.

Sehr praktisch und noch nicht bei allen Thermometer so, die flexible Spitze. Was hätten wir uns damals als Kind darüber gefreut – heute bei vielen Fieberthermometern zu finden, auch hier. Diese flexible Spitze erleichtert das Fiebermessen gerade bei Kleinkindern – mehr brauche ich, denke ich mal, nicht zu erläutern.

Mein Fazit

Zum Fieberthermometer kommt noch eine Bedienungsanleitung. Die Informationen sind auf Deutsch, hier und da liest man aver auch das dies übersetzt wurde, da doch bei einigen Wörtern die ‘‘ beim a,o,u vergessen wurden. Ist nicht schlimm, liest sich nur ab und an lustig. Wichtiger ist aber, das man das Fieberthermometer problemlos nutzen kann, es leicht zu bedienen geht und das Ergebnis in wenigen Sekunden auf dem Display ablesen kann.

Was ich etwas schlecht ungesetzt finde, das Batteriefach – in der Anleitung steht, das Thermometer hat eine Langzeitbatterie, welche etwa 2 Jahre hält – dann muss man sie ersetzen, den Batteriedeckel hinten zusammendrücken und ziehen. So richtig funktioniert das bei mir nicht, mit Mühe und Not hab ich den Deckel dann einen / zwei Millimeter abgezogen bekommen, dann mit dem Fingernagel den Deckel abgeschoben.

Gut, wenn man das nur aller 2 Jahre machen muss, geht’s – aber besser wäre eine kleine Riffelung am Batteriedeckel für einen einfacheren und stabileren Griff beim ziehen. Die Folgekosten sind überschaubar – der Batteriewechsel [Typ LR41] kostet 50 Cent [2er Pack im Eurodiscounter].













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